元史, Volumen1

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中華書局, 1907 - 4678 páginas

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Página 361 - EPITAPH ON CHARLES II. Here lies our Sovereign Lord the King, Whose word no man relies on, Who never said a foolish thing, Nor ever did a wise one.
Página 366 - Bemerkungen eines Reisenden durch Deutschland, Frankreich, England und Holland" in Briefen, Altenburg 1775 S. 334: „Wie kommt es, dass man in solchen Häusern die meisten Leute von dunkeln Haaren und Augen, groben auffallenden Gesichtszügen und starken Gliedern antrifft. Eine Bemerkung, die ich nicht allein hier, sondern auch in ändern Gefängnissen, welche ich durchkrochen bin, gemacht habe. — Das Rasphuis, Newgate, die Salpetrière, Bicètre und Bedlam, würden für Herrn Lavater artige Studirstuben...
Página 367 - Hence the English, of any people in the universe, have the least of a national character, unless this very singularity may pass for such.
Página 362 - He doubtless praised some whom he would have been afraid to marry, and perhaps married one whom he would have been ashamed to praise. Many qualities contribute to domestic happiness, upon which poetry has no colours to bestow ; and many airs and sallies may delight imagination, which he who flatters them never can approve.
Página 369 - Sulzer vom Erziehungswesen sprach, und dieser bei der Gelegenheit äusserte: Der Mensch habe von Natur weniger Neigung zum Bösen als zum Guten; so schüttelte der König den Kopf, und sagte lächelnd: je vois bien, mon cher Sulzer, que vous ne connaissez pas comme moi cette race maudite à laquelle nous appartenons.
Página 360 - Jahr (?X9) als die wichtigsten galten. Vgl. A. Joseph Testa, Bemerkungen über die periodischen Veränderungen und Erscheinungen im kranken und gesunden Zustande des menschlichen Körpers. Aus dem Latein, leipz.
Página 344 - Les très merveilleuses victoires des femmes du Nouveau Monde et comme elles doivent à tout le monde par raison commander et même à ceux qui auront la monarchie du monde vieil.
Página 366 - Vgl. von Archenholtz, Litteratur und Völkerkunde IV (1784) S. 857 ff.: „Ein Scherflein zur Physiognomik" (unterschrieben MY), wo es S. 859 heisst: „Wie kann aus der Physiognomie eines Unbekannten empirisch entdeckt werden, von welcher Hauptneigung derselbe sein möchte? Man äffe seine Gesichtszüge, Stimme, Gang, Stellung an sich selbst nach, bemerke was für Gemüthsbewegungen dabei im Gemüth vorgehen, und man kann hierdurch auf Anlässe zu einem nicht ganz betrüglichen Urtheil seinerGemüthsbeschaffenh...
Página 367 - Vgl. Essays (aa 0.) II 383 (of love and marriage): „I know not whence it proceeds, that women . . . always consider a satyr upon matrimony as a satyr upon themselves.
Página 357 - Mengs] Gedanken über die Schönheit und über den Geschmack in der Malerei, Zürich 1762.

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