Imágenes de páginas
PDF
EPUB

1

Foig. Arra Honeys, a clar Caase, a clear Caale!

Sir Ch. What are the Bars to your mutual Contentment?

Mrs. Sul. In the first Place, I can't drink Ale with him.

Sulten. Nor can I drink Tea with her.
Mrs. Sul. I can't hunt with you.
Sullen. Nor can I dance with you.
Mrs. Sul. I hate Cocking and Racing.
Sullën. And I abhor Ombre and Piquet.
Mrs. Sül. Your Silence is' intolerable.
Sullen. Your Prating is worse.

Mrs. Sul. Have we not been a perpetual Offence to each other? A gnawing Vulture at the Heart?

Sullen. A frightful Goblin to the Sight!
Mrs. Sul. A Porcupine to the Feeling!
Sullen. Perpetual Wormwood to the Taste!
Mrs. Sul. Is there on Earth one Thing we can

[ocr errors]

agree in ?

us

Sullen. Yes to part.
Mrs. Sul. With all my heart.
Sullen. Your Hand.
Mrs. Sul. Here.
Suller. These Hands join'd us, these shall part

Away
Mrs, Sul. North,
Sullen. South.
Mrs. Sul. East.
Sullen. West far as the Poles asunder,
Foig. Upon my Shonl, a very pretty Sheremony!

Sir Ch. Now, Mr. Sullen, there wants only my
Sister's Fortune to make us easy.

Sullen. Sir Charles, you love your Sister, and I love her Fortune; every one to his Fancy.

Archer.

Archer. Then you won't refund ?
Sullen. Not a Stiver. ,
Archer. What is her Portion?
Sir Ch. Ten thousand Pound, Sir.

Archer. I'll pay it; my Lord, I thank him, has enabled me; and, if the Lady pleases, she shall go home with me. This Nighl's Adventure has proved strangely lucky to us all. - For Captain Gibbet, in his Walk, has made bold, Mr. Sullen, with your Study and Escritore, and has taken out all the Writings of your Estate, all the Articles of Marriage with your Lady, Bills, Bonds, Leafes, Receipts, to an infinite Value; I took 'em from him, and I deliver them to Sir Charles.

(Gives him a Parcel of Papers and Parchments.)

Sullen. How? my Writings! my Head akes consumedly. Well, Gentlemen, you shall have her Fortune; but I can't talk. If you have a Mind, Sir Charles, to be merry, and celebrate my Sister's Wedding and my Divorce, you may command my House:

, but my Head akes consumedly: Scrub, bring me a Dram.

Archer, (to Mrs. Sullen.) Madain, there's a Country - Dance to the trifle that I sung to-day. Your Hand, and we'll lead it up.

(Here a Dance.) Archer. 'Twould be hard to guess, which of these Parties is the better pleas'd, the Couple join'd, or the Couple parted; the one rejoicing in hopes of an nntasted Happiness, and the other in their Deliverance from an experienc'd Misery.

Both happy in their several States we find :
Those parted by Consent, and those conjoin'd.
Consent, if mutual, saves the Lawyer's fee;
Consent is Law enough to set you free.

[ocr errors]

XIV.

G 4 r r i dt. Ob gleich dieser große und allgemein berühmte englische Schauspieler hier nur vornehmlich als Lustspieldichter in Bes * trachtung tommt; so verdient doch die Geschichte seines Les bens und der Entwickelung seiner außerordentlichen Talente eine etwas ausführlichere Erwähnung *). David Garric war der Entel eines französischen Raufmannes, der mit mehs rern Protestanten beim Widerruf des Editts von Nantes im 9. 1685 nach England flüchtete, und der Sohn Peter Gats riks, eines englischen Offiziers. Er wurde zu Hereford 1716 geboren, und außerte fchon in einem Alter von eilf Jahren, als er auf der Schule zu Lich field war, entschiedene Neigung für das Theater. Eben daselbst wurde er im achts zehnten Jahre seines Alters ein Schüler des berühmten Dr. Johnson, dessen vertrauter Freund er in der Folge blieb. Mit ihm gieng er bald darauf nach London, wo er anfång "lich seine Studien fortsente, und sich für die Rechtsgelehrs samteit bestimmte. Diesen Vorsaß aber gab er bald auf, ließ sich anfänglich mit seinem Bruder, der ein Weinhånds ler war, in Handelsgenossenschaft ein, folgte aber hernach Teiner herrschenden Neigung, und begab sich im J. 1741 unter eine nach Ipswich abgehende Schauspielertruppe, unter dem angenommenen Nämen Lyodal. Seine erste Rolle war Aboan im Oroonoto, die ihm sogleich sehr viel Beifall erwarb; und diesen erhielt er auch in mehrern Rollen von ganz verschiedner Gattung, selbst in der des Karleting. Noch in eben dem Jahre tam er zurück nach London, 10 er auf dem Theater in Grodmansfields mit Richard III. debůs tirte. Auch hier machte sein Spiel den grdssten Eindruck,

und

[ocr errors][ocr errors]

*) S. Memoirs of the Life of Garrick, by Thomas Davies;

Lond. 170*. 2 Vols. 8.

[ocr errors]

und zog alles von den Hauptbühnen weg zu ihm hin. Die
erregte unter andern die Eifersucht des bekannten Schauspies
lers Quin, der sich damit tröstete, daß Garrid's Spiel
nidit$ weiter, als neue Religion, rey, wie Whitefield's
Methodisterei, und daß alle in Kurzem zur rechtgläubigen
Kirche zurück tehren würden. Garrid machte bei dieser
Gelegenheit folgendes Epigramm:
Pope Quin, whọ damns all churches but his

own,
Complains, that Herely corrupts the town.
Schifin, he cries has turn'd the Nation's brain;
But eyes will open, and to Church again.
Thou great Infallible, forbear to roar;
Thy Bulls and Errors are rever'd no more.
When Doctrines meet with gen'ral approbation,

It is not Heresy, but Reformation. Man wirkte indeß eine Parlamentsatte wider jenes Nebens theater aus; und Garrick wurde nun, für ein Fahrgehalt don 500 Pfund, ein Mitglied des Schauplanes in Drurys lane, bis er im J. 1745 wieder nach Frland gieng, von da er aber bald zurück tam, und bald hernach mit Lacy das Drurine lane - Theater'in London übernahm, dessen Direttion er bis 1776 behielt. Nur in den Jahren 1763 und 64 that er einige Reisen, vornehmlich nach Stalien und Frantreich. Die ges dachte Theaterdirettion wurde ihm während der leßten Jahre, nach Lacy's Absterben, zu låftig; und er trat sie daher an Sheridan, Liley und Ford für 35,000 Pf. Sterl. ab. Den 1 2ten Jun. 1776 erschien er zum lestenmal auf der Bühne, in der Rolle des Don Felix in dem Luftspiele, The Wonder, von Mrs. Centlivre. Nur turze Zeit genoß er ruhig der gesammelten Früchte seines Talents; und auch diese Ruhe ward oft durch Kråntlichteit unterbrochen. Er starb den 2often Januar, 1779.

Ø 3

Gars

Garrix's großes Schauspielerverdienft ist zu allgemein anerfannt, und auch ausser England durch die dftern, von Kennern ihm ertheilten Lobsprüche in zu frischem Andenten, als daß hier eine weitläuftige Sharatterisirung desselben no: thig wäre, Auch weiß man, wie mannichfaltig rein talent gewesen, gleich bewundernswerth in tomischen Rollen, und Felbst im niedern Possenspiele, wie in der höchsten Sphäre der tragischen Kunft. Jede Leibenfchaft stand thm zu Ges bote; und seine Gerichtszüge, feine Stellungen, jede seiner Bewegungen, waren vofter, treffender Ausdruck derselben, Borzüglich bewunderte man ihn in den tragischen Rollen des Lear, samlet, Richard, Porilas, Romeo und Lus fignan, und in den tomischen Charatteren des Ranger, Bays, Drugger, Bitely, Brute und Benedikt. 218 Schauspieldirettor trug er ungemein viel zur Verbesserung der englischen Bühne bei; und ivenn man ihm gleich oft eine allzu herrschfüchtige und eigennukige Dentung$art Schulb gab, lo scheint doch in diesen Vorwürfen, die zum Theil von mißvergnügten Autoren und Schauspielern herrührten, vies les abertrieben zu seyn. Sehr ehrenvoll ist ihm auch der Eifer, womit er alles Anft:ßige und Unsittliche von der Schaubühne, und aus den für Rie bestimmten Werken, ju vertilgen suchte. 218 Schriftsteller war er von jeher übers aus thàtig, sowohl in Verfertigung eigner Stücke, die zwar nicht zu denen vom ersten Range gehören, aber doch nicht ohne wahre Schönheiten find, als in Umarbeitung, 26àng derung und Uebersegung fremder Arbeiten. Die Anzahl seiner, zum Theil trefflichen, Prologen, Epilogen, uno andrer Sedichte, ist gleichfalls sehr beträchtlich. Seine eignen Lustspiele und Farsen find: The Lying Valet - Miss in her Teens, or, the Medley of Lovers Lethe Flo, rizel and Perdita - The Male Coquet The Guardian High Life below Stairs - The Clandestine Marriage (von ihm und Çolman)

Neck or Nothing

« AnteriorContinuar »